KSB Rotenburg

Die (Fortbildungs-)Angebote und Lehrgänge bekannter machen, neue und jüngere Zielgruppen erreichen und sich noch besser vernetzen: Peter Bergstermann erklärt genau, wie die eigene App zur Weiterentwicklung des KreisSportBundes Rotenburg (Wümme) beitragen soll. Rund 86.000 Mitglieder in den Sportvereinen und Sportfachverbänden im gleichnamigen Landkreis zählt dieser. Bergstermann hat als Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit die Idee einer eigenen App angestoßen. „Ich bin über den Landessportbund Niedersachsen auf die Aktion Sportdeutschland –Die Vereinsapp aufmerksam geworden“, erzählt er.

Bei den weiteren Vorstandsmitgliedern stieß der jetzt 65-jährige rasch auf offene Ohren und wurde mit der Realisierung betraut. In enger Abstimmung mit dem Technologiepartner vmapit entstand so die individuelle App des KreisSportBundes Rotenburg (Wümme). „Die Kooperation ist sehr gut. Alle meine Anliegen und Wünsche wurden stets zu meiner Zufriedenheit gelöst“, sagt Bergstermann. Seit mehr als zweieinhalb Jahren ist die App nun im Einsatz. Besonders die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten überzeugen ihn. „Es ist überaus interessant zu sehen, für welch unterschiedliche Aspekte die App einen Mehrwert bietet.“

Mit Pushnachrichten werde primär über Lehrgänge und (Fortbildungs-)Angebote informiert, zudem News und Pressemitteilungen von inner- und außerhalb der KreisSportBundes veröffentlicht und der integrierte kostenlose Bilderpool der Bilderagentur picture alliance rege genutzt. Mitgliedsvereine, Schulen und Kindergärten können darüber hinaus wichtige Termine mitteilen, welche dann über die Webseite eingestellt und im Kalender der App ersichtlich werden. Und nicht zu vergessen: In einem mit PIN geschützten Bereich ist zusätzlich ein eigener Kalender des Vorstands hinterlegt, dessen Termine mit einem Klick in das persönliche Smartphone übernommen werden können. Diese Möglichkeit besteht auch für andere Gruppen.

Bei der Pflege der Inhalte, welche Bergstermann ebenfalls übernimmt, sieht er in bestimmten Bereichen Potential für Weiterentwicklungen. So hält er eine technische Schnittstelle für erstrebenswert, mit welcher Neuigkeiten aus der App automatisch auf die Webseite und die Social-Media-Kanäle übertragen werden können. Außerdem wünscht er sich noch detailliertere Statistiken im Bereich der Pushnachrichten und im Idealfall eine weitere Schnittstelle zu Fachverbänden oder dem Landessportbund, um beispielsweise die Abrechnung von Übungsleitern auch übergreifend durchführen zu können.

„Unsere Erwartungen an eine eigene App wurden bisher absolut erfüllt“, fasst Bergstermann seine Erfahrungen zusammen. Er empfehle jedem, der über eine eigene App für seinen Verein oder Verband nachdenke, diese Möglichkeit zu nutzen und an der Aktion teilzunehmen. Natürlich sei die Einführung und Nutzung ein stetiger Prozess – in diesem freut er sich aktuell sich über die zunehmende Anzahl an Usern. „Unserer KreisSportBund Rotenburg (Wümme)-App kommt eine kontinuierlich steigende Bedeutung zu.“