Team Pfälzer Land

Eine eigene App für das Team Pfälzer Land? Als Felix Meermannim Internet von der Möglichkeit der kostenlosen App-Entwicklung für seinen Verein erfährt, ist das für Ihn der Startschuss.„Ich habe mich anschließend auf der Vereinsapp-Webseite von Sportdeutschland umfassend informiert. Alle wichtigen Aspekte werden dort sehr gut und übersichtlich erklärt“, erzählt er. Nach einem Telefonat mit Stefan Stadler vom Vereinsapp-Technologiepartner vmapit stellt der Jugend-und Medienwart des 120 Mitgliedern umfassenden Radsport-Vereins seine Überlegungen dem Vorstand vor. Schnell ist klar: Wir geben einer eigenen Vereinsapp eine Chance!

„Wir haben für uns zunächst eine Testphase von einem Jahr vereinbart“, berichtet der 42-jährige. „Mittlerweile nutzen wir unsere Vereinsapp seit über zweieinhalb Jahren.“ Und das mit großerResonanz. Die App werde sehr gut von den Mitgliedern angenommen und habe sich zum Hauptkommunikationskanal unter den begeisterten Radsportlern entwickelt, von welchen rund ein Drittel Jugendliche sind. „Das Chat-Modul stellt für uns einen großen Mehrwert dar“, gibt Meermann einen Einblick in seine Erfahrungen.„Durch die Möglichkeit, verschiedene und geschützte Chatgruppen in den Bereichen Rennrad und Mountainbike für Jugendliche und Erwachsene einzubinden, können wir mit Informationen genau diejenigen direkt erreichen, die wir auch erreichen möchten.“So kann sich jedes Mitglied mit einem persönlichen Profil anmelden und Zugriff auf die jeweilige Chatgruppe erhalten.

Natürlich werden auch für alle interessierten Nichtmitglieder Neuigkeitenaus dem Verein in der App veröffentlicht. Die Termine im integrierten Kalender können mit einem Klick einfachin den persönlichen Smartphone-Kalender übernommen werden. Die Pflege der Inhalte übernimmt Meermann selbst. Dafür sei schon ein wenig technisches Verständnis notwendig, verrät er mit einem Augenzwinkern. Bei Fragen und Anregungen könne er sich hierzu jederzeit an den Technologiepartner vmapit wenden. Mit der schnellen und kompetenten Zusammenarbeit ist er sehr zufrieden. „Das kann man nicht besser machen.“Für die Zukunft schwebt ihm eine technische Schnittstelle vor, mit welcher Termine automatischauf die Webseite und Social-Media-Kanäle übertragen werden können.

Und die Kosten für den laufenden Betrieb und die technischen Updates nach Veröffentlichung der App? „Werden in Zusammenarbeit mit unseren Förderern und Sponsoren getragen. Die Entscheidung für eine eigene Vereinsapp hat sich für unseren Verein absolut gelohnt“, resümiert Meermann. Gerade der Kontakt zu Jugendlichen sei dadurch deutlich enger geworden. Für die nächste Etappe wünscht er sich, dass auch die Verbände auf Landes- und Bundesebene den nächsten Gang einlegen und eine eigene App nutzen: „Dies würde die Kommunikation und die Terminkoordination von sportlichen Wettkämpfen sehr erleichtern.“